Newsletter




Wir auf Facebook!

Valentin Altenburg: Fantastisches Gesamtpaket DM mJA

Von einem „fantastischen Gesamtpaket“ sprach Bundestrainer Valentin Altenburg bei der Betrachtung der Endrunde der Männlichen Jugend A in Heilbronn.

 

 DSC8262

 

 

Zum perfekten Wetter gesellte sich ein formidabler Ausrichter HC im TSG Heilbronn, der an alles dachte. „Sogar die Ballkinder waren sehr gut geschult und haben ihren Teil zu einem schnellen Spielfluss beigetragen“, so der sportliche Turnierbeobachter des DHB mit dem Blick aufs Detail.


Er habe „zwei Tage lang geiles Hockey gesehen“, sagte Altenburg bei der Siegerehrung. Alle vier Endrundenteilnehmer hätten sich mannschaftlich geschlossen präsentiert und wirkten sehr eingespielt, was ja bei einer A-Jugend ziemlich überraschend wäre, weil diese Spieler ja oftmals über die Saison verteilt in unterschiedlichen Mannschaften (1. Herren/2. Herren/Jugend) trainieren und spielen. „Alle vier Spiele waren gut, da wurde schon sehr reifes Hockey geboten. Die Breite an guten Spielern war bei dieser Endrunde sehr hoch“, so der Bundestrainer.

 

Das Finale zwischen Mülheim und Titelverteidiger Hamburg setzte dem sportlichen Geschehen die Krone auf. „Das Endspiel war einfach klasse. Beide Mannschaften haben mit offenem Visier gespielt, da gab es kein langes Abtasten“, war Altenburg wie auch die Zuschauer am Platz und die knapp 4.000 Livezuschauer im Internet während der perfekt inszenierten Livestream-Übertragung angetan. Die Westdeutschen drehten zwei Rückstände noch zum 5:4-Sieg um. „In beiden Endrundenpartien hatte Mülheim Phasen, wo sie auch mal geschwommen sind. Aber sie haben sich immer wieder befreien können und letztlich aufgrund der besten Teamleistung auch verdient den Titel gewonnen“, so der Bundestrainer.

 

Mit den individuellen Preisen bedachte Valentin Altenburg Torhüter Moritz Bretschneider (UHC), Verteidiger Moritz Ludwig (Mülheim), Mittelfeldspieler Christopher Kutter (UHC) und Stürmer Mark Kopper (Berlin). Ebenfalls „gut gefallen“ haben dem Bundestrainer die Leistungen von Paul Smith, Justus Rahlfs, Tim Bamberg (alle UHC), Robert Duckscheer (Mülheim) und Fabian von Bernuth (BHC).


Ein großes Lob hatte Altenburg auch für die vier Schiedsrichter. „Vor allem das Endspiel war ein Beispiel fürs Lehrbuch. Da waren viele brenzlige, wichtige Entscheidungen mit Siebenmetern, Ecken oder Zeitstrafen dabei und alle wurden meines Erachtens völlig korrekt getroffen“, lobte der Bundestrainer.