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Knaben C in Heidelberg

Der letzte Hallenspieltag der Knaben C fiel in dieser Saison auf den 16.02. Das war ausgerechnet der Tag, an dem bild.de schonungslos titelte: “Der Frühling gibt Vollgas.” 

 

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Was diese Feststellung mit einer qualitativen Spielanalyse zu tun hat?

 

Die Antwort auf diese Frage ergibt sich durch einen Blick in die Apothekenrundschau. Da lesen wir zunächst: “Die Natur erwacht zu neuem Leben – aber viele Menschen sind einfach nur müde.” Und sofort wird klar, warum unsere doch eigentlich hoch motivierten und spielfreudigen Jungs gelegentlich so wirken wie wir uns fühlen. Der Weg zum Brett ist weit, so mancher Schritt ist einer zu viel und das Decken des Gegenspielers ist mit großer Anstrengung verbunden.

 

Wir lesen aber weiter: “Man sollte sich auf keinen Fall schonen.” Und wir erkennen, dass dieser Ratschlag durchaus von unseren Buben befolgt wird. So werden doch in einigen Spielphasen Bälle erkämpft, die schon nicht mehr erreichbar scheinen, es werden Rückstände eingeholt, druckvolle Pässe gespielt, schöne Spielzüge gestaltet und es werden vehement Tore verhindert und geschossen.

 

Ein Auf und Ab der (Frühlings-)Gefühle eben, das sich in der Mimik der Trainer und in den Spielständen abbildet:

HC im TSG HN 1 : HC Ludwigsburg 1 3:2
HC im TSG HN 1 : HC Ludwigsburg 2 3:3
HC im TSG HN 1 : HC Heidelberg 1 2:0
HC im TSG HN 1 : HC Ludwigsburg 1 0:5

 

Auch sueddeutsche.de bestätigt die Empfindungen der aufmerksamen Spielbeobachter. Da ist ein “Gefühl der Aufbruchstimmung” zu spüren. Ein Aufbruch in eine neue Spielsaison. In eine Zeit, die man wieder im Freien verbringen will. Und so verabschieden wir nun nach einer großartigen gemeinsamen Zeit die “alten” Knaben C und freuen uns auf die kommende Feldsaison.

 

Vielen Dank an Uwe und Sedat für die tolle Begleitung. Für euch zur Information: “Auch Menschen in der Lebensmitte und Senioren” sind von frühlingsbedingten Stimmungen betroffen. Das behauptet zumindest eine anonyme Quelle – analysieren dürft ihr erst einmal selbst...

 

Nicht zuletzt und ohne jahreszeitenbezogene Interpretation: Vielen Dank fürs souveräne Pfeifen, Louisa!

 

Es spielten: Devin, Ennio, Hannes, Henri W., Henry D., Jayden, Leo, Milan, Samuel, Tim und Vincent (TW)

 

Bericht und Foto: Anne Baasch