TSG Heilbronn

WEBP Herren 25.04.2026

Intensiver kann ein Spiel in der Oberliga kaum sein: Unsere Herren sind mit einem sehr starken Auftritt beim HC Ludwigsburg II in den zweiten Saisonabschnitt gestartet.

Das sehr gut aufgestellte gegnerische Team verlangte unseren Jungs – von denen aktuell einige mit dem Kopf in den Abiturprüfungen stecken – von Beginn an alles ab.

Direkt zu Beginn gab es Torchancen auf beiden Seiten. Unser Team brauchte zunächst etwas Zeit, um sich an das offensive Spiel der Ludwigsburger zu gewöhnen. Als diese Phase überstanden war, konnte zunehmend Druck auf den gegnerischen Spielaufbau ausgeübt werden.

Dennoch geriet unsere Mannschaft im ersten Viertel in Rückstand. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war das Spiel auf beiden Seiten hochintensiv. Ein spannendes und sehr ansehnliches Match, das Spielern wie Zuschauern gleichermaßen viel Freude bereitete.

Nach einem Konter im dritten Viertel schien die Partie jedoch zu kippen – 0:2 aus Sicht unserer Herren. Doch das Team zeigte große Moral und kämpfte sich zurück.

Zunächst verkürzte Kapitän Moritz „Mowi“ Wiesemann per Strafecke. Sieben Minuten vor Schluss gelang einem unserer Neuzugänge, Julian Frick, schließlich der viel umjubelte 2:2-Ausgleich – ein sehenswerter Treffer per Rückhand über den herauslaufenden Torwart.

Damit belohnte sich das Team für eine starke Leistung und sicherte sich einen wichtigen Punkt in einem schweren Auswärtsspiel, der gleichzeitig die Tabellenführung bedeutet.

Trainerstimme Sven Lindemann

Coach Sven Lindemann zeigte sich sehr stolz auf sein Team:

„Die Bedingungen waren heute alles andere als optimal für uns. Viele Jungs haben gerade den Kopf mit wichtigen anderen Dingen voll – das merkt man auch im Training. Zudem sind einige Abläufe nach der langen Feldhockeypause noch nicht vollständig eingespielt.

Ich bin deshalb sehr stolz, dass mein Team all das beiseite schieben konnte und mit hoher Intensität sowie gemeinsamem Willen ein sehr starkes und sehenswertes Spiel abgeliefert hat.“

Ausblick

Nun hat unser Team eine Woche Pause. Diese wird nicht nur zur Regeneration genutzt, sondern auch, um im Training weiter an Abstimmung zu arbeiten und sich noch besser einzuspielen.

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