TSG Heilbronn
 

Im ersten Spiel hat der Mannheimer HC 1 gegen unsere wJB wieder gezeigt, dass man allein mit Eckentoren die gegnerische Mannschaft in die Knie zwingen kann. Bereits nach 4 Minuten das erste Eckentor von 7 gegen unsere Mannschaft; 3 noch in der 1. Halbzeit zum 0:4 Halbzeitstand.

Auch in der zweiten Halbzeit dominierte Mannheim: frühes Pressing, effektives Stellungsspiel, präzise Pässe, schnelle Bälle, Anflüge von Überheblichkeit. Doch unsere Mädels gaben nicht auf, hielten mit ihren Mitteln dagegen – und Sophia gelang mit einer schönen Einzelaktion der Anschlusstreffer. Hoffnung keimte nochmals auf, nachdem Svea mit einem präzisem und harten Pass vom eigenen Schusskreis aus durch die Mitte Tabea anspielte, die sich für den tollen Pass mit dem zweiten Tor für unsere Mannschaft bedankte.

Dieser Spielzug hat wieder gezeigt: spielen unsere Mädels schnörkellos, präzise und vor allem schnell, dann können sie auch gegen eine Spitzenmannschaften Tore schießen. 2 – 3 weitere Superchancen konnten leider nicht erfolgreich abgeschlossen werden. Das Spiel wurde zwar mit 2:11 verloren, zieht man aber 7 Eckentore ab, sieht die Bilanz doch ganz gut aus.

Dem Kampfgeist und den tollen Paraden von Nina waren es zu verdanken, dass der Rückstand nicht noch höher ausgefallen ist.


Im zweiten Spiel gegen den HC Ludwigsburg 1 begannen unsere Mädels sehr stark. Druckvolles Spiel aufs gegnerische Tor; 2- 3 heiße Torchancen, die leider nicht verwandelt werden konnten. Diese tolle Spielphase endet jäh nach dem ersten Tor für Ludwigsburg. Von da an ging der Spielfluss bei unseren Mädels immer mehr verloren. Vielleicht lag es auch daran, dass unsere A Mädels am Vortag bereits einen schweren Turniertag absolviert hatten. In die Pause ging es mit einem 0:4 Rückstand.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit hat sich unsere Mannschaft wieder etwas gefangen. Ludwigsburg erzielte erst nach 6 Minuten einen weiteren Treffer und erhöhte danach den Druck immer weiter. Unsere Mädels konnten sich aus dieser Situation nicht mehr befreien. Zu allem Überfluss verletzt sich Tabea so schwer, dass sie an diesem Spieltag nicht mehr spielen konnte. Wir wünschen Tabea an dieser Stelle gute Besserung. Auch wenn das Spiel mit 0:7 ausging, ist die hohe Niederlage nicht ganz gerechtfertigt.


Im dritten Spiel gegen den Mannheimer HC II musste eine Steigerung her. Unsere Mannschaft hatte einen guten Start. Mannheim schoss aber das erste und kurz darauf auch noch das zweite Tor. Unsere Mädels spielen gut mit, erzielten zunächst aber keine Tore. Nachdem Mannheim sogar ein drittes Tor schoss, wünschte man den Mädels den verdienten Anschlusstreffer, den dann Louisa nach einem präzisen harten Pass von Svea erzielen konnte. Man spürte förmlich, dass das Spiel nicht verloren war und die Mannschaft nach einer Umstellung sich deutlich steigern konnte. Dennoch ging es mit einem 1:3 Rückstand in die Pause.

In der zweiten Halbzeit zeigten unsere Mädels tolles Hockey. Sie wollten unbedingt ein weiteres Tor. Zwei Ecken führten zu keinem weiteren wichtigen Tor. In dieser hart umkämpften Phase konnte Mannheim das vierte Tor erzielen. Lara konnte dann mit der Schlusssirene noch ein Eckentor zum 2:4 Endstand erzielen.


Im vierten Spiel gegen die HITS Stuttgarter Kickers I wurde auf beiden Seiten verbissen gekämpft. Greta hatte kurz vor Ende der ersten Halbzeit fast den Führungstreffer geschossen. So blieb es zunächst beim 0:0.

In der zweiten Halbzeit erlöste Louisa mit dem Siegtor aus einer Drehung heraus  die Mannschaft und die mitgereisten Fans. Wieder erwarten war dieser 1:0 Sieg schwer erkämpft.


Es spielten: Amelie, Greta (Mädchen A), Lea (Mädchen A), Louisa (Mädchen A), Lara, Mara K. (Mädchen A), Nina (Tor), Sophia, Svea (Mädchen A), Tabea.

Gecoacht wurden die Mädels von Michi und Laura.

Bericht und Fotos: Roland

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